Tiere und Natur

Die Landschaft um den Dalälven ist ein Eldorado für Elche. Der Biber hat sich ebenfalls angesiedelt, und gelegentlich werden Bären, Wölfe und Luchse im
Gebiet beobachtet. Alle gewöhnlichen Tierarten Mittelschwedens kommen im Dalälvengebiet vor.

Der Färnebofjärden-Nationpark ist der 26. Nationalpark Schwedens, gegründet 1998. Hier findet man unberührte Natur mit jährlichen Überschwemmungen der Wiesen und Moore.  


 

 

 

 

Ein reiches Vogelleben
Das Gebiet ist vor allem für seinen Bestand an Weißrückenspechten bekannt.
Die vielen Feuchtgebiete ziehen Wildenten, Wasserhühner und verschiedene Watvögel, sowie Fischadler und andere Raubvögel an. Mitunter brüten Reiher, Schwäne, Kraniche und Gänse im Gebiet. Das Vogelleben wird durch das frühe Aufgehen des Eises begünstigt.

Bedrohte Vogelarten vom Schwedische Naturschutzverein

Verein schwedischer Ornithologen

                        

Ein gutes Klima für die Vegetation an der Grenze zu Norrland
Der Dalälven bildet traditionsgemäß die Grenze zu Norrland. Hier verläuft der sogenannte "Limes Norrlandicus", der Übergangsbereich zwischen nördlicher und südlicher Flora und Fauna. Die Norrlandsgrenze ist auch die Nordgrenze der Eiche.

Bekannt ist auch der Warzenbirkenbestand vom Kvillanudden, Östveda.

In windgeschützten Lagen kann die Schwedische landwirtschaftliche Anbauzone besser als 4 sein. (N. Småland = 5, Malmö und Visby = 1)

Das Hochmoor Jordbärsmyren ist ca. 3 km2 gross und liegt im westlichen Teil der Hedesundafjärden. Es ist außergewöhnlich, ein solches Hochmoor so weit im Norden vorzufinden. Das gesamte Moor ist ein Naturschutzgebiet.

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